Archiv für die Kategorie ‘Allgemein’

1. Mitteldeutscher Innovationstag: Energiequellen

Dienstag, 07. September 2010

Energiequellen von Morgen sind Thema des 1. Mitteldeutschen Innovationstags am Donnerstag, den 16. September 2010 um 10.00 Uhr in Dresden, um Ihnen neue Technologien mit großem Potenzial vorzustellen. Veranstalter: Mitteldeutsche Patentverwertungsgesellschaften

Veranstaltungsort: DREWAG TREFT im WTC Dresden, Ammonstraße 74, 01067 Dresden

Dresden sucht: Leiterin/Leiter Klimaschutzbüro

Dienstag, 29. Juni 2010

Im Dresdner Amtsblatt ist die Stelle für den/die Leiter/-in des neu zu schaffenden Klimaschutzbüros im Geschäftsbereich Wirtschaft ausgeschrieben. Das Aufgabengebiet umfasst:

  • Leitung der Koordinierungsstelle Klimaschutz
  • Leitung einer ständigen AG Klima aus entscheidungskompetenten Vertretern beteiligter Geschäftsbereiche und die Einbindung externer Partner
  • konzeptionelle Ausgestaltung und Führung der Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Klimaschutzes
  • Umsetzung und Fortschreibung von Stadtratsbeschlüssen aus dem kommunalen CO2-Rahmenprogramm
  • Fortschreibung der CO2-Reduktionsstrategie der Stadt
  • Öffentlichkeitsarbeit zum Klimaschutz
  • verantwortliche Umsetzung der eingegangenen internationalen Verpflichtungen zum Klimaschutz insbesondere im Rahmen der Städtenetzwerke EUROCITIES, ICLEI und Klimabündnis
  • eigenverantwortliche Organisation der Bürgerberatung zu Förderprogrammen.

Bewerbungsfrist: 16. Juli 2010

roadmap 2050

Dienstag, 11. Mai 2010

2050 ist inzwischen auch medial kommunikativ Wegmarke für eine CO2-arme Gesellschaften.

Eine neue Studie Roadmap 2050 beschreibt dies einmal mehr für Europa: www.roadmap2050.eu

Branchentreff Erneuerbare Energien am 1. Juli 2010

Dienstag, 27. April 2010

Die TU Dresden lädt ein zum Branchentreff Erneuerbare Energien am 1. Juli 2010.

Der Fokus liegt auf der ingenieurwissenschaftlich-technischen Perspektive. Zielgruppe sind daher vor allem die Studierenden der Fakultäten Maschinenwesen, Elektro- und Informationstechnik, Bauingenieurwesen sowie des Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen, die sich für den Bereich der Erneuerbaren Energien interessieren.

Dresden ist 2025…

Mittwoch, 31. März 2010

Heute/ Gerade spricht Oberbürgermeisterin Orosz über ihre neun strategischen Ziele für Dresden bis 2025.

Hier: Ziel Nummer zehn. Dieses Ziel stand bis kurz vor knapp in der offiziellen Liste, ist dann aber versehentlich rausgefallen. Halb so schlimm! Wir dokumentieren es:

10. Die Stadt Dresden und ihre Bürger sind Vorreiter für Energieeffizienz und Klimaneutralität in Alltag, Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Und weiter:

Dresden als Stadt der erneuerbaren Energien und des effizienten Energieeinsatzes betreibt aktiven Klimaschutz durch Senkung des Energieverbrauches sowie durch verstärkte Nutzung emissionsarmer und erneuerbarer Energieträger.

Zugegeben dieser zweite Zusatz ist dem Leitbild einer anderen sächsischen Stadt entnommen, dort beschlossen am 3. Juni 2004.

Solarvalley Mitteldeutschland startete am Fraunhofer IKTS

Dienstag, 30. März 2010

www.wir-sind-klima.de meldet:

Am 25. März gab es bei der ersten Veranstaltung des Solarvalleyverbundes im Fraunhofer IKTS interessante Vorträge u.a. von Yoichi Iida, Chief Representative, NEDO und Dr. Bernd Rau, Roth u. Rau AG.

Diese Vorträge sind alle online veröffentlicht.

Workshop zum Aufbau kommunaler Solardachpools und Organisation von Bürgersolaranlagen am 19. April in Dresden

Sonntag, 28. März 2010

Die Sächsische Energieagentur SAENA lädt ein zu einer Veranstaltung, die Wege aufzeigen soll, wie Kommunen das Solarpotenzial ihrer Dächer nutzen können, ohne selbst Investitionen zu tätigen.

Mitarbeiter aus kommunalen Bau- bzw. Liegenschaftsämtern, Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte sowie Energieberater, Ingenieurbüros und Planer sind die Zielgruppe.

Es geht um die rechtlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen an die Vertragsgestaltung bei der Überlassung kommunaler Dächer. Anmeldung und das detaillierte Programm unter: www.keds-online.de

via Bürgerkraftwerk Dresden

Kirchentag 2011 in DD sucht Ideen für mehr Klimaschutz in der Kirche

Samstag, 27. März 2010

6.000 Tonnen CO2-Emissionen kommen durch einen Kirchentag etwa zusammen heißt es auf kirchentag.de und weiter:

Mit rund 22.000 Gemeinden und 57.000 weiteren Einrichtungen sind die evangelischen Kirchen und ihre Diakonischen Werke einer der großen Energieverbraucher in Deutschland.

Deshalb gibt es bis Ende Mai 2010 einen Wettbewerb klimafair 2010. Gesucht werden Ideen für Klimaschutz in kirchliche Gemeinden, Einrichtungen und Werken. Es winken u.a. 5 Dauerkarten für den Kirchentag 2011.

… zumindest die Infrastruktur für Radfahrer könnte vom Kirchentag profitieren, schreibt die Sächsische Zeitung.

Geschäftsmodell für leere Sonnendächer: SunEdison

Freitag, 05. März 2010

Blog-Empfehlung: ‘Grüne Geschäfte’

Mittwoch, 24. Februar 2010

Zur Feier des Tages empfehlen wir heute das Weblog Grüne Geschäfte auf ZEIT Online. Fast täglich gibts dort wissenswerte Impulse!

alle Vermieter kaufen jetzt Ökostrom

Samstag, 20. Februar 2010

Liebe Vermieterinnen und Vermieter, Immobilienbesitzerinnen und Immobilienbesitzer,

bitte kaufen Sie Ökostrom für alle Gemeinschaftsbereiche  ihrer Häuser und Gewerbeobjekte – also für Außenbeleuchtung, Wärmepumpen, Treppenhaus- und Kellerlicht und (ganz wichtig! ;-) ) für die Klingel- und Gegensprachanlage.

Liebe Mieterinnen und Mieter,

bitte fragen Sie Ihre/n Vermieterin und Vermieter, Immobilienbesitzerin oder Immobilienbesitzer nach Ökostrom für alle Gemeinschaftsbereiche im Haus.

Freundliche Grüße!

Klimaclub: eigene CO2-Emissionen bis Ende 2010 halbieren

Montag, 25. Januar 2010

Ökosex, die Königin des humorigen Klimagedöns, proklammierte kürzlich erneut:

Die Faustregel für die Freunde des Ökosex Klimaclubs ist ja folgende: Bis Ende 2010 wollen wir unsere CO2-Emissionen im Bereich Sprit, Wärme und Strom um 50 Prozent senken und den Ausstoß von Klimaschutzwitzen um 50 Prozent erhöhen.

Welche Dresdnerinnen und Dresdner erklären hier und heute öffentlich ihren Beitritt?

Fördern Wohnungsgenossenschaften Klimaschutz?

Samstag, 16. Januar 2010

Die gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaften haben in Dresden kraft Größe einen wesentlichen Einfluss auf Stadtentwicklung und Energieverbrauch:

Die sieben Dresdner Wohnungsbaugenossenschaften verfügen insgesamt über rund 66.000 Wohnungen.

Welche Klimaschutzaktivitäten sind dort erkennbar?

Eine erste oberflächliche Recherche auf den Webseiten der Genossenschaften zeigt: Die Themen Energieeffizienz und Klimaschutz spielen in der jeweiligen Unternehmenskommunikation öffentlich (fast) keine Rolle.

Einzig die Wohnungsgenossenschaft Johannstadt (WGJ) berichtet über den Umbau des neuerworbenen Hauses auf dem Grundstück Dürerstraße 102a zum Niedrigenergiehaus.

Was habe ich übersehen?

[Nachtrag]

Fragen an Wohnungsgenossenschaften/ Vermieter:

    Wie groß ist der Anteil des regenerativ erzeugten Stroms im Strommix, der von den Mietern gemeinsam genutzen Anlagen und Bereiche? Beziehen Sie dafür bereits 100% Strom aus erneuerbaren Quellen? Wenn nein, wie und wann wäre das möglich?
    Welche Möglichkeiten bestehen bereits oder sollen in Zukunft bestehen, auf ihren Dächern mit Gemeinschaftsanlagen Energie zu erzeugen? Bürgerkraftwerke haben eine positive Austrahlung, fördern die Identifikation der Mieter mit dem Stadtteil und halten Kaufkraft vor Ort.

Hilft der DREWAG- und ENSO-Kauf auf dem Weg zur Klimaneutralität?

Samstag, 16. Januar 2010

Dresden verhandelt über den Kauf von weiteren Anteilen der DREWAG (Stadtwerke) und der Enso Energie Sachsen Ost AG.

Könnte dieser Kauf mittel- und langfristig helfen, das Ziel “Dresden wird klimaneutral” auf Seiten der regionalen Strom-, Wärme- und Kälteversorgung zu erreichen? Wenn ja, wie?

Nutzt der Sächsische Landtag in Dresden “grünen” Strom?

Dienstag, 22. Dezember 2009

zwei Fragen:

Bezieht die Verwaltung des Sächsischen Landtags bereits Strom aus den erneuerbaren Energiequellen? Wie sieht der Strommix heute aus?

Ohne kommst du da nicht rein!

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Umweltzonen werden nun in vielen Städten eingeführt.

Für alle Fahrzeuge müssen dann Umweltplaketten beantragt werden.

Wir fahren mit Nr. 5.

[via Büro für erforderliche Maßnahmen]

LivingClimateChange.com

Montag, 14. Dezember 2009

Die legendäre Designschmiede IDEO bietet auf http://livingclimatechange.com gute Impulse und Fragen, wie diese: “Wie wird der Klimawandel unser Leben verändern?”.

Mehrfach großes KINO – hier ein paar Beispiele:

Sam and Dave Save the World from IDEO on Vimeo.

New Tools and Behaviors from IDEO on Vimeo.

Proactive from IDEO on Vimeo.

Und zum Schluss erklärt IDEO die Kampagne:

Our Invitation To You from IDEO on Vimeo.

Dresden: Better, Stronger, Greener!

Mittwoch, 09. Dezember 2009

Greensburg: Better, Stronger, Greener!

titelt Greensburg auf der eigenen Webseite.

Die Stadt wurde, nach Angaben der ZEIT, 2007 von einem Tornado zerstört und erfindet sich nun (bald) energieautarkt neu. Motto: Der Wind nahm es – und kann es uns auch zurückgeben.

Aber in dem ZEIT-Arikel über Klimaschutzbemühungen von Städten steht noch mehr: Ein Link zu einer Studie der IEA mit dem Titel “Cities, Towns and Renewable Energy — Yes In My Front Yard”, in der weltweit Beispiele städtischer Klimaschutzstrategien zusammengetragen wurden.

Dresden! Ideen klauen!!

Town in transition?

Sonntag, 06. Dezember 2009

Transition Towns sind Orte, die sich auf den Weg machen herauszufinden, wie sie sich verändern müssen, um in Zukunft ohne fossile Energie zu leben. Die Bewegung startete graswurzelig vor drei Jahren in Großbritannien.

In Bielefeld und Berlin gibt es aktive lokale Gruppen.

Auf http://transitionculture.org/ schreibt Rob Hopkins, Mitgründer des Netzwerks, über Ideen und Aktuelles der Transitions Tows.

Und: TED zeigt einen Vortrag von ihm

Fraunhofer ISI: 80 Prozent weniger Treibhausgase sind umsetzbar

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Das Ziel, den globalen Temperaturanstieg durch Strategien gegen den Klimawandel auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, ist laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI in Europa technisch und wirtschaftlich umsetzbar. Die Treibhausgas-Emissionen können in Europa bis 2050 um 80 Prozent reduziert werden. Diese Ergebnisse liefert die ADAM-Europa-Studie, die das Fraunhofer ISI im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt hat.

Quelle: Fraunhofer ISI