anzuweisen, dass bei stadteigenen Neubauten und Sanierungsvorhaben generell die Errichtung von Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen zu prüfen ist. Ein Verzicht darauf erfolgt nur bei bestehenden Ausschlussgründen, wozu auch die Nutzung von Fassaden und Dächern für Begrünung zählen kann.
die solar optimierte Bauleitplanung bei der Ausweisung neuer Baugebiete anzuwenden, um die aktive und passive Solarenergienutzung möglichst effizient zu gestalten.
ein Solardachkataster für die gesamte Landeshauptstadt Dresden aufzubauen und der Öffentlichkeit über das Internet zugänglich zu machen.
die Errichtung von Bürgerbeteiligungsanlagen (Bürgersolaranlagen) auf Dächern öffentlicher Gebäude durch kostenfreie Überlassung zu fördern.
mit geeigneten Partnern eine Solar-Beratungsinitiative zu entwickeln.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Sächsischen Landtag wollen die Errichtung von Solaranlagen auf Dächern entbürokratisieren. Künftig solle in Sachsen, wie in Bayern und BaWü, für alle Solaranlagen auf Gebäuden gleichermaßen keine Baugenehmigung nötig sein, egal ob einspeisende oder nicht einspeisende Photovoltaik-Anlagen installiert werden.
Der Fokus liegt auf der ingenieurwissenschaftlich-technischen Perspektive. Zielgruppe sind daher vor allem die Studierenden der Fakultäten Maschinenwesen, Elektro- und Informationstechnik, Bauingenieurwesen sowie des Studienganges Wirtschaftsingenieurwesen, die sich für den Bereich der Erneuerbaren Energien interessieren.
Sowohl die aktuelle Klimaschutzdebatte als auch die Finanzkrise zeigen uns, wie wichtig Investitionen in wirtschaftlich tragbare, zukunftsichernde und nachhaltige Maßnahmen sind.
Von Soli fer in Freiberg stammt im Sonnenfleck der Hinweis, dass mann und frau jetzt bei der Westdeutschen Landesbank in ein Aktien-Basketzertifikat investieren kann, in dem Aktien von Solarthermiefirmen gebündelt werden (Open-End Solarthermie Plus-Active-Zertifikate – DE000WLB4UQ2).
Ich fände dergleichen für Fahrradherrsteller sehr cool. Vermutlich ist die Branche zu kleinteilig und seltenst börsennotiert… aber Mikroinvestments in die lokale und regionale Veloindustrie hätten auch ihren Charme!